Sommer-Kolloquium des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs Stochastik der DFH
6.-8. Juli 2011, Universität Potsdam am Neuen Palais
Ort der Konferenz: Haus 8, Raum 0.60 - Einsteinhaus, Caputh - Haus 8, Raum 0.75, Universität Potsdam, am Neuen Palais
Mit Unterstützung des Hochschulbüros der französischen Botschaft in Potsdam findet das Sommer-Kolloquium des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs Stochastik der DFH an der Universität Potsdam vom 6. bis 8. Juli 2011 statt.
Programme_stochastiq ue_Potsdam.pdf 
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EUROPÄISCHE RÄUME – Les espaces européens
2. Sächsisch-Bretonisches Symposium "Global Challenges for Sustainable Development"
30. Juni bis 2. Juli 2011, Chemnitz
Ort der Konferenz: Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Str. 90, TU CHEMNITZ
Das Büro für deutsch-französische Hochschulkooperation hat das 2. Sächsisch-Bretonischen Symposium zum Thema "Global Challenges for Sustainable Development" mitorganisiert. Das Syposium findet in der TU Chemnitz vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2011 statt.
gcsd2011_programm_11 0628-2.pdf 
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VORTRAG VON CHRISTINE LEBEAU
EIN REICH REPRÄSENTIEREN? – DAS HEILIGE RÖMISCHE REICH UND DIE HABSBURGER MONARCHIE
4.07.2011, 16 - 17 Uhr
Ort : Nordhäuser Straße 63, LG 2, Hörsaal 6
Im Rahmen des Hochschulaustauschs zwischen der Universität Erfurt und der Universität Paris I Panthéon-Sorbonne wird die französische Historikerin Christine Lebeau vom 2. bis zum 9. Juli in Erfurt zu Gast sein. Christine Lebeau ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutsch-Französischen Hochschule, ihre Schwerpunkte sind u. a. die deutsche Neuzeit und die Geschichte der Habsburger Monarchie. Sie wird im laufe dieser Woche in mehreren Lehrveranstaltungen anwesend sein und am 4. Juli einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Ein Reich repräsentieren? – Das Heilige Römische Reich und die Habsburger Monarchie“ in der Universität halten.
VORTRAG
STAAT UND RELIGION IN FRANKREICH : DIE LAIZITÄT
14.06.2011, 17 Uhr c.t.
Ort : Wilhelm-Raabe-Str. 43, R. 202
Dieser Vortrag gehört zu der Veranstaltungsreihe « Französische Laizität » des Bureau de Coopération Universitaire Potsdam
(Ein Kolloquium zur französischen Laizität wird im Wintersemester 2011/2012 stattfinden).
VORTRAG : JEAN-CLAUDE APARISI
DIE FRANZÖSISCHE LAIZITÄT - GESCHICHTE EINES FRANZÖSISCHEN SCHLÜSSELBEGRIFFS
15.06.2011, 12 Uhr c.t.
Ort : Dorotheenstraße 24, R. 1.608
Jean-Claude Aparisi, Dozent an der Pädagogischen Hochschule für Lehrerausbildung Montpellier, Délégué Départemental des Französischen Erziehungsministeriums, wird die Geschichte dieses typisch französischen Konzepts der Laizität beleuchten, das aus der französischen Aufklärung und der Französischen Revolution entstanden ist, und sich insbesondere für dessen Rolle im französischen Erziehungssystem interessieren.
Organisation : Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Romanistik, in Zusammenarbeit mit dem BCU Potsdam
Dieser Vortrag gehört zu der Veranstaltungsreihe « Französische Laizität » des Bureau de Coopération Universitaire Potsdam (Ein Kolloquium zur französischen Laizität wird im Wintersemester 2011/2012 stattfinden).
VORTRAG: JEAN-CLAUDE APARISI
DIE FRANZÖSISCHE LAIZITÄT - GESCHICHTE EINES FRANZÖSISCHEN SCHLÜSSELBEGRIFFS
15.06.2011, 17Uhr c.t. - 18 Uhr45 (Vorlesung Frau Prof. Dr. Uta Felten)
Universität Leipzig, Institut für Romanistik, Beethovenstraße 15, 04107 Leipzig
Jean-Claude Aparisi, Dozent an der Pädagogischen Hochschule für Lehrerausbildung Montpellier, Délégué Départemental des Französischen Erziehungsministeriums, wird die Geschichte dieses typisch französischen Konzepts der Laizität beleuchten, das aus der französischen Aufklärung und der Französischen Revolution entstanden ist, und sich insbesondere für dessen Rolle im französischen Erziehungssystem interessieren. Vortrag auf Französisch.
Organisation: BCU Potsdam (in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und dem Institut Français Leipzig)
Dieser Vortrag gehört zu der Veranstaltungsreihe « Französische Laizität » des Bureau de Coopération Universitaire Potsdam (Ein Kolloquium zur französischen Laizität wird im Wintersemester 2011/2012 stattfinden).
GASTVORTRAG: HERR PROF. DR. RENÉ-MARC PILLE
HEINES LOBGESANG AUF DIE PARISER URBANITÄT
Dienstag, den 24. Mai 2011, 10:00 Uhr c.t.
Ort: Dorotheenstraße 24, R. 1.608
Veranstalter: Humboldt- Universität zu Berlin, Institut für Romanistik, PD Dr. Brigitte Heymann
Prof. Dr. René-Marc Pille: Université Paris VIII – Vincennes-Saint Denis
In Zusammenarbeit mit dem Bureau de Coopération Universitaire Potsdam der Französischen Botschaft.
KONFERENZ: FRIEDRICH SCHILLER, CITOYEN DE LA REPUBLIQUE FRANÇAISE/BÜRGER DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK
24.05.2011, 19 Uhr (in deutscher Sprache, Eintritt frei)
Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211 10719 Berlin
Im Rahmen der vom Büro für Hochschulkooperation Potsdam organisierten Konferenzen über Bürgerschaft und Laizität.
Im August 1792 verabschiedete die Nationalversammlung zu Paris ein Gesetz, das 17 Ausländern, « die durch ihre Schriften und ihren Mut der Sache der Freiheit gedient », die französische Staatsbürgerschaft verlieh. Zu diesen neuen Citoyens gehörten Washington, Pestalozzi, Campe, Klopstock und, erst nachträglich, der « deutsche Publizist » Friedrich Schiller. Diesen Bürgerbrief erhielt er aufgrund der Kriegswirren, die Europa heimsuchten, erst Jahre später, im März 1798, als sämtliche Unterzeichner der Urkunde – darunter Danton – der revolutionären Gewalt zum Opfer gefallen waren, die sie selbst gefördert hatten. Wie verhielt sich Schiller zu diesem – so Goethe – « Dekret aus dem Reiche der Toten »? Inwiefern kann man diesen Bürgerbrief als einen deutsch-französischen Erinnerungsort betrachten?
Prof. Dr. René-Marc Pille lehrt deutsche Literatur- und Kulturgeschichte an der Université Paris 8 und erforscht vorwiegend die Deutsche Klassik und Romantik im Kontext der Französischen Revolution.
Publikationen (Auswahl): Adelbert von Chamisso vu de France (1805-1840). Genèse et réception d’une image, Paris: CNRS Éditions 1993 (Collection De l’Allemagne); [Sammelband] L’exterritorialité de la littérature allemande, Paris: L’Harmattan 2002; [Sammelband] Pour Schiller. Sonderheft der Zeitschrift Théâtre/Public, 180/2006; Le Théâtre de l’effroi. Lectures croisées du Faust de Goethe et du Wallenstein de Schiller, Vic la Gardiole: L’Entretemps 2006 ( Collection Champ théâtral); [Sammelband] Le Délitement des empires, Nanterre : Presses universitaires de Paris 10, 2008 (Collection Aires linguistiques).
Organisiert vom französischen Büro für Hochschulkooperation Potsdam des Institut français d’Allemagne.
LESUNG: PLUMES NOMADES, FRANKOPHONER ZYKLUS
23.05.2011, 19 - 22 Uhr
Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211 10719 Berlin
Plumes Nomades. Zweiter Teil des Zyklus. Lesung von Autoren aus Quebec mit Haitianischer Herkunft.
Montag den 23. Mai um 19.00Uhr
Moderation: Prof. Dr. O. Ette und Dr. Peter Klaus
Mit Simultanübersetzung
Yanick Lahens: (Port-au-prince), ist eine bedeutende Persönlichkeit der haitianischen Literatur. Neben ihrer Tätigkeiten als Lehrkraft, Journalistin und Schriftstellerin engagiert sich Lahens am Kampf gegen Analphabetismus. Letzte Publikation : Failles (Editions Sabine Wespieser, 2010 ; Und plötzlich geht der Boden auf, Rotpunkt Verlag, 2011).
Anthony Phelps: (Port-au-Prince 1928), ist Romanautor, Dichter und Dramatiker. Nachdem er aus dem Exil entlassen wird, lebt er in Canada. Seine Texte wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und u. a. mit dem Literaturpreis Le Prix de Poésie Casa de las Américas in Cuba ausgezeichnet. Letzte Publikation : Le mannequin enchanté. Montréal: Leméac, 2009.
LESUNG: YANICK LAHENS "UND PLÖTZLICH TUT SICH DER BODEN AUF"
22.05.2011, 19:00 - 20:30 Uhr
Societaetstheater, An der Dreikönigskirche 1a, 01097 Dresden
Die zweite Lesung im Rahmen der Reihe "Frankophone Welten", organisiert vom Institut français in Kooperation mit der TU Dresden, erzählt von den Erlebnissen der Autorin während des Erdbebens im Januar 2010 in Haïti.
Yanick Lahens, geboren 1953 in Port-au-Prince (Haiti), studierte Literaturwissenschaft an der Sorbonne in Paris. Neben dem Schreiben engagiert sie sich vorwiegend in Projekten der Jugendarbeit in Haiti. 2002 erhält sie den Förderpreis der »Initiative Literaturpreis«.
Und plötzlich tut sich der Boden auf. Die Autorin erzählt, wie sie das Beben erlebt hat, wie sich plötzlich der Boden unter den Füßen auflöste, wie sie aus dem Haus ins Freie lief, gemeinsam mit den Nachbarn Zuflucht suchte. Yanick Lahens stellt die Frage nach einem Sinn. Wird es ihrem so selbstbewussten und doch leidgeprüften Volk gelingen, sich wieder aufzurichten? Birgt der am Boden liegende Präsidentenpalast nicht auch die Chance zum Neuanfang? Rauben die Hilfsorganisationen dem Land nicht die letzte Würde, die es so gut brauchen könnte? Höchst beeindruckend legt Yanick Lahens hier ein ganz persönliches Zeugnis, eine Innenansicht der Katastrophe jenseits der Fernsehbilder vor und wagt es, die Riesenwelle der internationalen Hilfe infrage zu stellen und die Ursachen des ungelösten Nord-Süd-Konflikts zu benennen.
Eintritt: 4/2 €
Diese Lesung wird unterstützt durch das Büro für Hochschulkooperation Potsdam des Institut français d’Allemagne.
DOMINIQUE PASQUIER: DER THEATERBESUCH, EIN SOZIALER AKT?
5. Mai 2011, 18:00 bis 19:00 Uhr
Thalia Theater Halle, genauer Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.
Dominique Pasquier ist Soziologin und Forschungsleiterin am Nationalen Forschungszentrum CNRS in Paris. Anlässlich des Festival Nouveaux Auteurs
(4. bis 8. Mai 2011, Thalia Theater Halle) gibt sie verblüffende Einblicke in die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur sozialen Bedeutung des Theaterbesuchs.
In französischer Sprache mit deutscher Übersetzung.
Zum Thema:
Heute sind wir es gewohnt, kontemplative, respektvolle Zuschauer zu sein. Kein Lärm während der Vorstellung und Applaus erst am Ende, während man darauf wartet, dass die Saalbeleuchtung wieder angeht. Verspüren wir denn weniger Emotionen als unsere Vorfahren, die es sich bis ins 19. Jahrhundert hinein erlaubten, ihre Begeisterung oder ihren Missmut laut zum Ausdruck zu bringen? Gewiss nicht. Ist dann etwa unsere Liebe zu den Werken größer, als es die ihre war? Auch das nicht. Das Theater nimmt in unserer Kultur einen andern Stellenwert ein. Früher war Theater eine lebhafte und volkstümliche Kunstgattung. Es gab verschiedene Arten Publikum zu sein: In den kerzenerleuchteten Theatersälen unterhielt man sich lauthals über die Reihen hinweg, man wendete sich direkt an die Schauspieler oder rezitierte gemeinsam mit ihnen. Man trank, man aß und man bewegte sich. Das Theater hatte damals also eine viel wichtigere Rolle als Ort der sozialen Begegnung als heute; es war auch Ort der Zusammenkünfte und der geteilten Kultur. Historiker haben sogar gezeigt, dass die Entwicklung einer rebellischen und gegen die monarchische Macht gerichteten öffentlichen Meinung ihren Ursprung im Theater hatte. Ausgehend von einer derzeit durchgeführten Studie über die sozialen Dimensionen des Theaterbesuchs wird dieser Vortrag die Veränderung unserer Beziehung zum Theater behandeln. Denn man geht nicht alleine ins Theater, und man behält seine Emotionen nicht für sich – auch wenn es nicht gerne gesehen ist, wenn diese während der Vorstellung allzu deutlich geäußert werden. Jene, die ins Theater gehen, lieben es, in ihrem Umfeld darüber zu diskutieren. Dieser Aspekt ist sogar sehr wichtig, wenn es um die Auswahl des Stückes geht. Auch sind die Zuschauer sensibel für das Klima, das in einem Saal herrscht, sie nehmen dort Gewohnheiten an, sie fühlen sich einem Kompanie-Leiter, einem Autor oder einem Schauspieler treu verbunden. Ist denn am Ende der Theaterbesuch tatsächlich so förmlich, wie jene es vermuten, die aus Angst davor nicht ins Theater gehen?
LAMBERT BARTHELEMY : GASTDOZENT AM FRANKREICH-ZENTRUM
Lambert Barthélémy wird im Sommersemester 2011 (April bis September) Gastdozent am Frankreich-Zentrum der Freien Universität Berlin sein. Im Rahmen dieser Dozentur wird er sich drei großen Fragenstellungen des romantischen Schreibens widmen:
Ausweitung und Diversifizierung des Redens über das „Ich“ (Pourquoi ‘moi’ ? : souci de soi, banalisation et figurabilité dans la fiction contemporaine de langue française);
unterschiedliche Formen der Gewaltverarbeitung: panische Angst, Bezeugung, Grenzen bei der Beschreibung, Antizipation etc. (Écrire la violence : stratégies romanesques contemporaines et critique de l’histoire );
zeitgenössische Probleme des Dialogs zwischen Text und Bild (La littérature et l’image : les voisins impeccables).
Lambert Barthélémy wurde 1971 geboren, besuchte die Ecole Nationale Supérieure in Fontenay-Saint Cloud und beendete den concours zum Gymnasiallehrer für Deutsch. Derzeit ist er als Dozent für vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Poitiers tätig und ist dort Mitglied der Société Française de Littérature Générale et Comparée, des Linguistischen Forschungszentrums FORELL (B3) sowie assoziiertes Mitglied der romantischen Forschergruppe RIRRA XXI der Universität Montpellier 3.
Sein Forschungsfeld erstreckt sich auf folgende Bereiche: der moderne und zeitgenössische Roman, die Beziehung zwischen Literatur und der Kunst des Bildes, die Ästhetik des Fantastischen, sowie auf die Frage der Übersetzung. Er ist zudem auch selbst als Übersetzer tätig (Th. W. Adorno, Rudolf Arnheim, Gert Neumann etc.) und leitet den Verlag Éditions Grèges (www.greges.net
).
Kürzlich erschienene Veröffentlichungen
Direction éditoriale du n° 27 de la revue Otrante, L’Imaginaire fantastique de la forêt, novembre 2010, Éditions Kimé.
- « … proche de l’oiseau et de la bête » : sur l’imagination environnementale, in « Le Proche », collectif sous la direction de Michel Collomb, Honoré Champion, 2010.
« “(…) ma langue dans sa bouche (…)” ». Quelques remarques sur la friction des langues. À partir de Claude Simon, Loxias, n° 29 (http://revel.unice.fr/loxias/index.html?id=6133
), 2010.
« Excusez-moi si je vous dérange… ». Semer la terreur dans les lettres allemandes, 1791-1921, in Miroir de la peur, collectif sous la direction de Michel Viegnes, Éditions Imago, 2009.
« Sur le passage frontalier (…), c’était le foutoir » (Quelques mots sur la frontière à partir de photographies de Willie Doherty et pêle-mêle de livres de Coetzee, McCarthy, Pamuk, Ollier, Stasiuk et Rigoni Stern), in Textuel, Université de Paris VII, 2009.
La langue du mal, in Balises, n° 9, Bruxelles, Devillez Éditeur, 2009.
« Écrire comme on fait un tableau » : le modèle pictural chez Handke, McCarthy et Simon, in Recherches Universitaires, Université de Sfax (Tunisie), 2009.
Le crêpe et la petite plaque grisâtre. Traces et inscription de la Grande Guerre dans l’œuvre de Claude Simon, in « Mémoires et antimémoires du XXe siècle : la première guerre mondiale », collectif sous la direction de Marc Quaghebeur, Peter Lang, 2009.
Kürzlich erschienene Übersetzungen
Ulrich Zieger, L’Atelier, Éd. Grèges, 2009.
Oskar Pastior, poèmes in Lectures avec tinnitus et autres acoustiures, Éd. Grèges, 2009.
Allain Gaussin, L’Attente… l’absolu, Éd. d’Écarts, 2009 (traduction vers l’Allemand, en collaboration avec U. Zieger).
Ernst Meister, Ombres, Éd. Fissile, 2009.
Gert Neumann, Description d’un échec, Nouvelles Éditions Lignes, 2008.
Georg Simmel, Esthétique sociologique (quatre essais d’esthétique), Presses de la Maison des Sciences de l’Homme, « Philia », 2007.
Rudolf Arnheim, Radio, Van Dieren Éditeur, 2005, avec la collaboration de Gilles Moutot.
Theodor W. Adorno, Mots de l’étranger et autres essais. Notes sur la littérature II, Presses de la Maison des Sciences de l’Homme, « Philia », 2004, avec la collaboration de Gilles Moutot.
Arbeiten in Vorbereitung
Fictions de l’errance : Handke, McCarthy, Simon, Éd. Garnier, collection « Perspectives comparatistes », à paraître en 2011.
La Route. Pour une histoire partielle de l’art et du roman contemporain, Éd. Rouge Profond, à paraître en 2011.
Direction éditoriale du n° du printemps 2012 de la revue La Licorne, Presses Univ. de Rennes. Sujet : « L’Imagination environnementale »
CLAUDINE DELPHIS: FRANZÖSISCHE INTELLEKTUELLE AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG IN DEN JAHREN 1927-1933: WILHELM FRIEDMANN
Universität Leipzig, 28.04.2011
Alter Senatssaal, Ritterstraße 26, 04109 Leipzig
© Claudine Delphis
Die erste Direktorin des im September 1990 gegründeten Institut français de Leipzig, Prof. Dr. Claudine Delphis, nimmt mit dem neuen Semester ihre Tätigkeit als Leibnizprofessorin im Zentrum für Höhere Studien auf.
In einer Ringvorlesung wird sie sich mit der Sicht französischer Intellektueller auf Deutschland auseinandersetzen. Die Antrittsvorlesung widmet sie insbesondere der Tätigkeit von Wilhelm Friedmann.
Mehr Infos unter: www.uni-leipzig.de/zhs/index.php/de/leibniz![]()
EXISTENZPHILOSOPHIE UND ETHIK
Ein internationales Symposium
Freie Universität Berlin
10. bis 12. März 2011
Die Konferenz befasst sich mit dem Paradoxon, dass der Existenzphilosophie – je nach Perspektive – entweder starke Ethikverbundenheit oder große Ethikferne zugeschrieben wird.
Weitere Informationen: http://ethics-existentialism.de/de/![]()
Anmeldung
(bis zum 1. März 2011)
Veranstalter
Freie Universität Berlin, Institut für Philosophie
PD Dr. Hans Feger, Manuela Hackel
Das Kolloquium wird unterstützt durch das Büro für Hochschulkooperation Potsdam des Institut français d’Allemagne.
@IFKudamm

