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Au revoir là-haut, von Pierre Lemaitre

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Pariser Attentate

Das Institut Français d’Histoire en Allemagne (IFHA) unterstützt alle demokratischen Bewegungen, die in Deutschland, Frankreich und dem Rest der Welt den Pariser Attentaten eine Reaktion entgegensetzen, die auf der Meinungsfreiheit und den universellen Werten des Menschen aufbauen. Das Ausmaß der Reaktionen und Debatten zeigt, dass die begangenen Morde Werte erschüttern und Probleme sichtbar machen, die von einer großen Gemeinschaft von Ländern und Kulturen geteilt werden. In diesem Sinne haben die Ereignisse, die wir erleben, eine globale und langanhaltende Bedeutung, die auch den Historikern Fragen aufgibt. In seiner Eigenschaft als deutsch-französisches Geschichtsforschungszentrum beabsichtigt das IFHA seine intellektuelle und wissenschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, um die politische, kulturelle, soziale und religiöse Dimension dieser Phänomene aufzuklären, die in komplexen Zusammenhängen und Lesarten von Ereignissen wurzeln. Nur dadurch können Verwirrungen und Fehlinterpretationen, die im Endeffekt fatale Folgen für die Demokratie selbst haben können – wie es die Geschichte bereits gezeigt hat – vermieden werden. Eine solche Untersuchung ist nicht anderes als die Freiheit der Geschichte, Gegenstück und Gesicht der Pressefreiheit mit der sie aufs engste verbunden ist.

—  Prof. Dr. Pierre Monnet Directeur d’études à l’EHESS Leiter des Institut Français d’Histoire en Allemagne

Gefangene Bilder. Wissenschaft und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Das Institut français d’histoire en Allemagne und das Frobenius-Institut an der Universität sind Partner der neuen Ausstellung im historischen museum frankfurt über das Schicksal der Kolonialsoldaten im Ersten Weltkrieg.

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