Max Lobe Bild: © Niels Ackermann Lundi 13 / Austernbank Verlag / Editions Zoé

Literarischer Abend mit Max Lobe

22. September 2021
19:00 - 21:00

Veranstaltungs-Infos

Am 22. September lädt das Institut français Berlin zu einer literarischen Begegnung mit dem Schriftsteller Max Lobe ein, in Zusammenarbeit mit der Association Pour l'Étude des Littératures Africaines und der Humboldt-Universität, die eine Konferenz über queeren Aktivismus und Ästhetik in der afrikanischen Literatur veranstalten.

Der 1986 in Douala geborene Max Lobe ist ein queerer Schriftsteller aus Kamerun, der seit seinem achtzehnten Lebensjahr in der Schweiz lebt.

Er hat sich mit der Literatur und den Märchen des subsaharischen Afrikas auseinandergesetzt und bewundert unter anderem Aminata Sow Fall, Calixthe Béyala, Birago Diop, aber auch Alain Mabanckou, Fatou Diome und Sefi Atta. Er interessiert sich auch für die Schweizer Literatur, insbesondere für die Texte von C.F. Ramuz, die heute eine seiner Inspirationsquellen sind.

Seine beim Verlag Zoé erschienene Werke setzen sich in einer farbenfrohen und humorvollen Sprache mit den Themen Identität, Migration und Homosexualität auseinander. Sein Roman La Trinité bantoue (Drei Weise aus dem Bantuland) wurde von Katharina Triebner ins Deutsche übersetzt und im Austernbank Verlag veröffentlicht.

Moderiert wird die Veranstaltung von Thorsten Dönges, Kutator des literarischen Programms und Leiter der Autor*innenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung müssen Sie einen einen Negativ-Nachweis (z.B. digitaler Impfpass) vorzeigen. Das Tragen einer Maske bleibt Pflicht.

Anmeldung: anmeldung.berlin@institutfrancais.de

Saal Boris Vian

22. September 2021
19:00 - 21:00

Eintritt: 5 Euro

Institut français Berlin
Kurfürstendamm 211
10719 Berlin

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