Frankreich unterhält Kulturvertretungen in ganz Deutschland. Das Institut français Deutschland ist bundesweit mit 13 Standorten vertreten. Weitere 12 Städte beherbergen ein Deutsch-Französisches Kulturzentrum.
Interkulturelles Frühstück x Französische Filmwoche
22. November 2025
10:00 - 15:00
Veranstaltungs-Infos
Starten Sie den Tag mit den Köstlichkeiten des französisch-algerischen Frühstücks von "Freundinnen und Freunde von Guelâa e.V.", bevor Sie in das französische Kino im Institut français Bremen eintauchen.
-
Das "Petit-dej" von 10 bis 13.00 Uhr
Tauchen Sie ein in ein interkulturelles und geselliges Ambiente und lassen Sie sich von unserem kulinarischen Angebot verwöhnen. Le p’tit déj wird um 10.00 Uhr und 11.30 Uhr angeboten.
FRÜHSTÜCKSANGEBOT
le classique 9,00€ – das süße Frühstück: Mini-Viennoiseries, Baguette, Butter, Marmelade, Früchte + eine Tasse Kaffee, Tee oder Kakao
le copieux 16,00€ – das große Frühstück: Orangensaft, Mini-Viennoiseries, Baguette, Landbrot, Butter, Marmelade, Ei, Käse, Wurst (auf Wunsch), Früchte + eine Tasse Kaffee, Tee oder Kakao
l’algérien 10,00€ – das algerische Frühstück: Schakschuka (Eier auf Tomaten, Paprika, Zwiebeln), Brot + eine Tasse Kaffee, Tee oder Kakao
Extras : frischer Orangensaft 3€ - 3 Mini-Viennoiseries 2€
Anmeldung erforderlich unter: verein.guelaa@gmail.com. Geben Sie bei der Anmeldung an, um welche Uhrzeit Sie kommen möchten.Frühstück organisiert von Freundinnen und Freunde von Guelâa e.V.
- Dokumentarfilmvorführung Une famille von Christine Angot – Französische Filmwoche im Kino des Institut francais (Eintritt frei)
Trigger-Warnung: Kindermissbrauch, Inzest
Nach dem Frühstück laden wir Sie zur Vorführung des eindringlichen auto-fiktionalen Dokumentarfilms Une famille von Christine Angot ein. In diesem Werk setzt sich die Autorin mit großer Intensität mit den sexuellen und inzestuösen Gewalterfahrungen auseinander, die sie in ihrer Kindheit durch ihren Vater erlitten hat – ein bewegendes Zeugnis über Erinnerung, Sprache und den Weg zur Heilung.
Trailer hier
"Die vielfach ausgezeichnete französische Schriftstellerin Christine Angot wird beruflich nach Straßburg eingeladen, wo ihr Vater lebte und vor einigen Jahren gestorben ist. Es ist die Stadt, in der sie ihn im Alter von 13 Jahren zum ersten Mal traf und wo er sie in den folgenden Jahren sexuell missbrauchte. Seine Frau und seine Kinder leben immer noch dort. Angot nimmt eine Kamera mit und klopft an die Tür der Familie. Sie drängt auf Klärung, was deren Haltung zu dem jahrelangen Verbrechen betrifft. Eine filmische Reise, die gesellschaftliche Normen und familiäre Perspektiven im Umgang mit Inzest hinterfragt."
Quelle: Berlinale (2024)
22. November 2025
10:00 - 15:00
Eintritt:
frei
Institut français Bremen
Contrescarpe
19
28203
Bremen