Frankreich unterhält Kulturvertretungen in ganz Deutschland. Das Institut français Deutschland ist bundesweit mit 13 Standorten vertreten. Weitere 12 Städte beherbergen ein Deutsch-Französisches Kulturzentrum.
Wie kann queere Kunst dazu beitragen, queere Realitäten sichtbar und verständlich zu machen?
17:15-18:15 – Kinderprogramm mit Kurzfilmen und Aktivität (kostenlos)
Die Filme eröffnen kindgerechte Einblicke in unterschiedliche Identitäten und Lebensrealitäten und fördern Neugier, Empathie und Vielfalt. Im Anschluss können die Kinder das Gesehene gemeinsam kreativ aufgreifen und eigene Ideen entwickeln.
19:30 – Queer cinema: Kurzfilme & wissenschaftlicher Input (AUF DEUTSCH)
Die queere Kino-Konferenz verbindet Filmvorführungen mit wissenschaftlicher Reflexion und schafft Raum für die Auseinandersetzung mit queeren Lebensrealitäten. Gezeigt werden ausgewählte queere Kurzfilme, die unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Identitäten sichtbar machen. Der unmittelbare Einblick in vielfältige queere Lebensrealitäten trägt dazu bei, Vorurteile und vereinfachende Darstellungen zu hinterfragen und Desinformation entgegenzuwirken. Im Anschluss analysiert Prof. Dr. Gregor Schuhen (Gender and Masculinity Studies) die Filme und ordnet sie gesellschaftlich und wissenschaftlich ein.
Wir zeigen folgende Kurzfilme:
- Big boys don't cry, Arnaud Delmarle & Lea Oury (2025), OmengU
- Gigi, Cynthia Calvi (2024), OmengU
- L'Attente, Alice Douard (2022), OmengU
21:00 – Umtrunk
21:30 - Queere Musik: Gespräch mit Luna & Clara (Taal) (AUF ENGLISCH)
Luna, aus Frankreich und Clara, aus Deutschland sprechen über ihre Musik, ihre persönlichen Erfahrungen und die Bedeutung von queerer Sichtbarkeit in der Musikszene. Natürlich singen sie im Anschluss auch ein paar Lieder.
Moderation: Suzanne Patzschke
Anmeldung erforderlich: info.koeln@institutfrancais.de
24. September 2026
19:30 - 23:00
Eintritt:
gegen Spende
Institut français Köln
Sachsenring
77
50667
Köln