Beginn: 20:30 Uhr  |  End: 22:00 Uhr
5. Dezember 2017
1
Eintritt frei

Schreiben und Leben zwischen Afrika und Frankreich

Institut Culturel Franco-Allemand, Doblerstraße 25, 72074 Tübingen
Doblerstraße 25
72074 Tübingen
5. Dezember 2017
1
Eintritt frei

Gespräch zwischen Ken Bugul und Prof. Dr. Susanne Goumegou

In französischer Sprache mit Übersetzung.

Migration, nicht nur zwischen zwei Städten, sondern auch zwischen zwei Ländern, war immer ein wichtiges Thema bei französischsprachigen afrikanischen Autoren. Zahlreiche bemerkenswerte afrikanische Autoren haben im Ausland gelebt und ihr Werk wurde dadurch geprägt, ja sogar charakterisiert. Die Identität des Schriftstellers sowie die einer ganzen Nation wird auch dabei hinterfragt. Was heißt für einen Autor migrieren und wie spiegelt sich diese Bewegung in ihrer Schrift wider?

Ken Bugul geboren 1947 in Senegal ist die Autorin von zahlreichen Romanen. Auf Deutsch erschienen ist Die Nacht des Baobab (Le Baobab Fou) beim Unionsverlag. Sie ist seit Juli bis Dezember Writer in Residence in Zürich.

Prof. Dr. Susanne Goumegou lehrt Romanistik an der Universität Tübingen. Sie unterrichtet unter anderem in der französischsprachigen afrikanischen Literatur.

Davor zeigen wir den Dokumentarfilm Ken Bugul – Personne n´en veut von Regisseurin Silvia Voser.

In Kooperation mit EZEF, mit den Französischen Filmtagen Tübingen Stuttgart, den Filmfest Frauenwelten und dem Romanischen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen.

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