"Der kleine Nick" ("Le Petit Nicolas") von Julia Nebl, 20
22. Januar
28. Februar 2018

Beginn: 10:00 Uhr  |  End: 17:00 Uhr

Gewinner*innen des „Struwwelpeter recoiffé“- Malwettbewerbs

Struwwelpeter Museum Schubertstraße 20, 60325 Frankfurt am Main
22. Januar
28. Februar 2018

Beginn: 10:00 Uhr  |  End: 17:00 Uhr

Das war harte Arbeit: Aus den 364 (!) Einsendungen für den großen „Struwwelpeter recoiffé“- Malwettbewerb hat eine vierköpfige deutsch-französische Jury 12 Bilder ausgewählt, also drei Gewinner*innen in jeder der vier Alterskategorien. Pünktlich zum deutsch-französischen Tag hängen seit Montag diese Kunstwerke in der Ausstellung „Stuwwelpeter recoiffé“ im Struwwelpeter Museum in Frankfurt. Natürlich werden die Gewinner auch mit Preisen belohnt.

Der Malwettbewerb, vom Institut franco-allemand IFRA / Institut français Frankfurt ins Leben gerufen, wurde in Kooperation mit dem Struwwelpeter Museum und der Stadtbücherei Frankfurt organisiert. Ohne Altersbegrenzung, dafür aber mit einem obligatorischen Thema: Die Kunstwerke mussten Figuren aus frankophonen Bilderbüchern oder Comics abbilden.

Um die 12 Bilder, die den Malwettbewerb gewonnen haben, bewundern zu können müssen Sie unten angehängte PDF-Datei öffnen.

Hier sind die Gewinner*innen des „Struwwelpeter recoiffé“- Malwettbewerbs...

„6 Jahre und jünger“:
  • 1. Aurélien Delbecq, 4 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von dem Hasen „Simon“, Stephanie Blake.

  • 2. Côme Bailleul, 6 Jahre, Bad Soden.
    Inspiriert von „Les brosses à dents“, Pittau und Gervais.

  • 3. Philipp Große-Strangmann, 6 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Milou“ („Struppi“), Hergé.

„7 bis 12 Jahre“:
  • 1. Paula Dahlem, 9 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Die drei Räuber“, Tomi Ungerer.
  • 2. Milla Fabinski, 11 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Ariol“, Marc Boutavant und Emmanuel Guibert.

  • 3. Seomi Lee, 12 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Die Schlümpfe", Peyo.

„13 bis 17 Jahre“:
  • 1. Clément Veysset, 14 Jahre, Kelkheim.
    Inspiriert von „Astérix et Obélix“, Uderzo und Goscinny.
  • 2. Juliette Platten-Leduc, 13 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Lucky Luke“, Morris.

  • 3. Iris Bauer, 13 Jahre, Schwalbach.
    Inspiriert von „Die drei Räuber“, Tomi Ungerer.

„18 Jahre und älter“:
  • 1. Julia Nebl, 20 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Der kleine Nick“, Goscinny und Sempé.
  • 2. Filiz Karahasan, 52 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Ariol“, Marc Boutavant und Emmanuel Guibert.

  • 3. Mathilde Unseld, 18 Jahre, Frankfurt am Main.
    Inspiriert von „Der kleine Prinz“, Saint-Exupéry.

 

...und die Lobende Erwähnungen der Jury (alphabetische Reihenfolge):

 

  • Tim Coenenberg, 13 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „L’Effaceur“, Henri Jenfèvre und Hervé Richez.
  • Alph Don Kamta, 13 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Tintin“ („Tim und Struppi“), Hergé und von „Son-Goku“.
  • Enno Fischer, 7 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Monsieur Zizi“, Versini und Boudgourd.
  • Louis Kempf, 6 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Obélix“, Goscinny und Uderzo.
  • Nora Mouy, 4 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Billy“ der Hamster, Catharina Valckx.
  • Jens Natter, 42 Jahre, Hamburg. Inspiriert vom „Troubadix“ (der Barde aus „Astérix“), Goscinny und Uderzo.
  • Ida Pfannenschmidt, 9 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Obélix“, Goscinny und Uderzo.
  • Cécile Reboud, 13 Jahre, Darmstadt. Inspiriert von „Astérix et Obélix“, Goscinny und Uderzo, und von den „Minions“.
  • Chiara Romani, 12 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Titeuf“, Zep.
  • Theresa Scheible, 24 Jahre, Frankfurt am Main. Inspiriert von „Kirikou et la sorcière“, Michel Ocelot.

Eine herzliche Glückwunsch an alle Gewiner*innen und vielen Dank an die Teilnehmer!

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