Apollinaire im italienischen Krankenhaus - 1916 © BnF Gallica

100. Todesjahres Guillaume Apollinaire

Die Vortragsveranstaltung ist ein Streifzug durch Leben und Schaffen des Dichters Guillaume Apollinaire (1880-1918) mit Etappen, die von seiner Geburt in Rom über seinen Deutschland-Besuch, den er lyrisch verarbeitete, über das Leben als Künstler in Paris und seine künstlerische Ästhetik bis hin zu seinen Kriegserfahrungen im Schützengraben reichen.

Guillaume Apollinaire, ein französischer Dichter und Autor, ist vor 100 Jahre gestorben. Er ist nicht nur für seine Schriften bekannt, sondern auch für seine Erfahrungen aus dem Krieg, sowie für seine Rolle als Brückenbauer zwischen zwei Jahrhunderten, zwischen zwei Welten. Diese beiden Konferenzreihe setzen sich mit der Rolle und Bedeutung dieser Persönlichkeit auseinander.

Konferenzreihe „Guillaume Apollinaire et l’Allemagne : de la belle aube au triste soir“ von Laurence Campa. Lesung und Austausch zu Guillaume Apollinaire und seinem Deutschland-Aufenthalt.

Zu den Veranstaltungen:

  • ​Am 9. April um 19:00 im Institut français Düsseldorf 
  • Am 10. April um 19:00 im Institut français Köln
  • Am 11. April um 19:30 im Deutsch-französisches Kulturzentrum Essen
  • Am 12. April um 18:00 im Institut français Bonn 
  • Am 13. April um 19:00 im Institut français Berlin

  • Am 25. September im Institut français Bremen 
  • Am 26. September im Institut français Mainz
  • Am 27. September im Centre culturel français Freibourg
  • Am 28. September im KulturHaus Dacheröden, Erfurt