Tagung « Das Ende des Ersten Weltkriegs zwischen Erinnerung und aktueller Herausforderung »

Ziel der Konferenz ist es, den prekären (teils innovativen, teils zögerlichen) Frieden, der auf das Ende des Ersten Weltkriegs folgte, auf seine Bedeutung für und seine Erinnerung in der Gegenwart zu befragen – ganz im Sinne des großen Zeitzeugen und Historikers des 20. Jahrhunderts Marc Bloch, der für die Betrachtung der Vergangenheit im Lichte der Gegenwart eintrat.

Es soll sich um eine interdisziplinäre Konferenz handeln, bei der die Thematik aus den verschiedenen Blickwinkeln u.a. von Historikern, Völkerrechtlern, Politologen und Regionalwissenschaftlern beleuchtet werden soll. Auch die Einbeziehung von Mediations- und Verhandlungsexperten ist vorgesehen.

Bei der Eröffnung sind der deutsche und der französiche Außenminister, Heiko Mass und Jean-Yves Le Drian zu Gast. 

Die Planung und Durchführung erfolgt in deutsch-französischer Kooperation mit dem Auswärtigen Amt, dem französischen Außenministerium und der französischen Mission du Centenaire, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Deutschen Historischen Museum, dem Centre Marc Bloch und dem Deutsch-Französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften in Frankfurt.

Datum und Ort: Am 11. und 12. Oktober 2018 im Weltsaal, Auswärtiges Amt, Berlin

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