Le Baiser de l'Hôtel de Ville, Paris, 1950 © Atelier Robert Doisneau, 2016

Austellung Robert Doisneau – Fotografien vom Handwerk zur Kunst

Vom 9. Dezember 2016 bis zum 5. März 2017 präsentiert der Martin-Gropius-Bau eine monographische Ausstellung über Robert Doisneau.

Der französische Fotograf ist für seine humanistische Fotografie bekannt geworden, für seine symbolträchtigen Aufnahmen des Paris der Nachkriegszeit, mit denen er immer wieder flüchtige Momente und Augenblicke des einfachen Glücks eingefangen hat. Die Ausstellung bietet mit rund 100 Arbeiten Einblick in das umfangreiche Werk von Robert Doisneau, von dem es noch viel zu entdecken gibt.

Veranstalter der Ausstellung Robert Doisneau – Fotografien Vom Handwerk zur Kunst sind die Berliner Festspiele und der Martin-Gropius-Bau, in Zusammenarbeit mit diChroma Photography (Madrid) und mit der Unterstützung des Atelier Robert Doisneau (Paris).

 Die Abendveranstaltung „Paris, Stadt der Zukunft“ im Januar

Verpassen Sie nicht den Gesprächsabend "Paris, Stadt der Zukunft " am 25. Januar, ab 19 Uhr im Martin-Gropius-Bau, der in Partnerschaft mit dem Institut français Deutschland und Atout France organisiert wird.

Entdecken oder wiederentdecken Sie das, was Paris noch heute für Franzosen, Künstler und die ganze Welt trotz der Attentate zur Stadt der Liebe und der Lichter macht.

Bei dieser Veranstaltung wird sich Pascale Huges, französische Berlin-Korrespondentin des Wochenmagazins Le Point und Kolumnistin des Tagesspiegels, mit folgenden Gesprächspartnern austauschen:

  • Clémentine Déroudille, Regisseurin des Films „Robert Doisneau: Fotograf, Humanist, Freund“ und Enkelin des Fotografen ;
  • Jacques Ferrier, Pariser Architekt und Stadtplaner, beratender Architekt bei der Konzeption von 57 neuen Bahnhöfen im Großraum Paris und Mitbegründer eines Forschungslabors mit zukunftsorientiertem und humanistischem Ansatz von Stadt und Architektur ;
  • Dr. Leyla Dakhli, promovierte Historikerin und Forschungsbeauftragte des CNRS am Centre Marc Bloch in Berlin. In ihrer wissenschaftlichen Arbeit erforscht sie die Kultur- und Gesellschaftsgeschichte der arabischen Welt, das Moderne Tunesien und die transnationalen Netzwerke von Gelehrten, Künstlern und Künstlerinnen.

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